Ein Gerät, das die Welt der Pathologie veränderte
Agilent Technologies ist ein weltweit führendes Unternehmen in den Bereichen Biowissenschaften, Diagnostik und angewandte Chemie.
Jede Krebsdiagnose beginnt mit einem Objektträger. Bevor ein Pathologe eine Gewebeprobe unter dem Mikroskop beurteilen kann, muss sie gefärbt, eingedeckt und getrocknet sein – ein Prozess, der in Laboren weltweit millionenfach täglich stattfindet. Der Dako CoverStainer von Agilent automatisiert genau diesen Prozess vollständig und sorgt dafür, dass Pathologen weltweit auf konsistente, reproduzierbare Ergebnisse vertrauen können.
Als Agilent – damals noch unter dem Namen Dako – einen Fertigungspartner für den neu entwickelten CoverStainer suchte, war die Anforderung klar: kein rein begleitender Auftragnehmer, sondern ein Partner, der die Verantwortung übernimmt und das Projekt führt. Eine Eigenfertigung kam nicht infrage, denn Agilent wollte sich auf seine Kernkompetenz konzentrieren. Was sie brauchten, war Vertrauen in Form von Kompetenz.
Vom Zulieferer zum Vertrauenspartner
Anfangs lag die Produktbetreuung noch vollständig bei Agilent. Über Entwicklungen, Fehlersuchen, Änderungen wurde die BIT anschließend informiert. Doch mit der Zeit wuchs das Vertrauen, und damit die Verantwortung: Heute übernimmt BIT das Sustain Engineering vollständig.
Und das Vertrauen geht noch weiter: Mittlerweile kommuniziert BIT zusammen mit Agilent direkt mit Zulassungsbehörden – ein Schritt, den Unternehmen normalerweise hüten wie ihren Augapfel. Wenn Servicetechniker weltweit an ihre Grenzen stoßen, wenden sie sich direkt an BIT. Nicht, weil sie müssen, sondern weil sie wissen: Hier bekomme ich schnell und zuverlässig Hilfe.
Unsere Leistungen im Überblick:
- Design for Manufacturing
- Final Assembly and Integration
- Lifecycle-Support
- Sustaining Engineering
- Project Management
Was gemeinsam wächst, bleibt.
Für Projektleiter Robert Potzner war der CoverStainer nach seinem Einstieg bei BIT das erste große Projekt und er betreut es bis heute. In diesem Projekt steckt sein ganzes Herzblut. Was diese Partnerschaft von Anfang an geprägt hat: eine gegenseitige Offenheit, die über die Jahre eine Qualität geschaffen hat, die sich in jedem einzelnen Gerät widerspiegelt. Wenn Agilent heute zu Besuch kommt, wollen sie mit den Werkern sprechen, die das Gerät seit Jahren bauen, weil der Erfahrungsschatz, der bei BIT gewachsen ist, so nirgendwo sonst zu finden ist.
Ein Moment, der Robert Potzner bis heute in Erinnerung geblieben ist: als das tausendste Gerät vom Band lief. Angefangen hatten sie mit 60 bis 70 Einheiten im Jahr. Tausend Geräte in der Manufaktur – das hatte niemand für möglich gehalten. Ein stiller Beweis dafür, was möglich wird, wenn zwei Partner über Jahre hinweg wirklich zusammenarbeiten.
„We feel our strong and constructive relationship is based on mutual trust, open collaboration, and shared long‑term objectives as we highly value the goodwill that has developed between our companies. This relationship, and the way we work together, plays an important role in our decision-making and reinforces our commitment to have a supportive partnership with you.“